Transforming Performance
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Transforming
Performance

Wer die Erfolgsunternehmen von morgen entwickelt

Eine Studie zu 129 Beteiligungsgesellschaften.

Mit über 2 Billionen Euro Assets under Management.

Die Studie ist ab dem 30. Oktober exklusiv für Projektpartner und Teilnehmer und ab dem 3. November für alle Interessierten verfügbar.

WWF und ResFutura

Transparenzinitiative mit Pioniercharakter


Warum Beteiligungskapital im Fokus steht
Objektivierung von Transformationsleistung
Mehrwert für die Investmentpraxis

Der Umbau der Wirtschaft ist notwendig – und bereits in Gang. Die Transparenz betreffend die Transformationsleistung hielt bislang nicht Schritt. Jetzt zeigt Transforming Performance erstmals anhand belastbarer Daten, wie sich Beteiligungsgesellschaften zur Transformation positionieren und woran man Adressen mit ausgeprägter Transformationskompetenz erkennt.

Warum Beteiligungskapital
im Fokus steht

Die Entwicklung neuer Technologien und ihre Skalierung finden ebenso wie der Umbau von Geschäftsmodellen typischerweise außerbörslich statt. Private Equity und Venture Capital begleiten etablierte Unternehmen aktiv beim Umbau bzw. skalieren die Technologien von morgen – und gestalten so die Erfolgsunternehmen der Zukunft maßgeblich mit.

Objektivierung
von Transformationsleistung

Bislang fehlten standardisierte Daten dazu, auf welche Weise und in welchem Umfang Beteiligungsgesellschaften Transformation in ihren Strukturen, Handlungslogiken und Portfolios abbilden und welche Renditewirkung sie erleben. Transforming Performance schließt diese Lücke und ermöglicht den fairen Vergleich unter Gleichen.

Mehrwert
für die Investmentpraxis

Auf Basis kompakter Checklisten können Investoren den Status quo einordnen, gute Transformationspraxis erkennen und Kapital gezielt dorthin lenken, wo Transformationsambition und -kompetenz zusammenkommen. Beteiligungsgesellschaften können ihre Position verorten und bei Interesse vertiefende Schritte ableiten.

Was der Report liefert:
Die Befunde in sieben Kapiteln

1

Epochenbruch
und Kapitalbindung

Warum Transformation
alternativlos und dennoch
kein Automatismus ist
2

Das Projekt
Transforming Performance

Konzept
Methode
Stichprobe
3

Der Maschinenraum
der Transformation

Strategien
Prozesse
Verantwortlichkeiten
4

Transformationsrealität
in der Allokation

Dynamik
Exposures
Performance
5

Der Markt
als Summe von Reifeclustern

Einstieg
Aufstieg
Meisterschaft
6

Zwischen Bekenntnis
und Umsetzung

Verankerung
Strukturdurchdringung
Verzahnung
7

Implikationen
für die Praxis

Investoren
Beteiligungsgesellschaften
Politik

Der Report
in Vollversion

Alle Kapitel als PDF,
kostenfrei und ohne Registrierung
Ab 3. NovemberAlle Downloads ↓
ResFutura

ResFutura

Prof. Dr. Yvonne Brückner

Prof. Dr. Yvonne Brückner

ResFutura ist ein führendes anwendungsorientiertes Institut für unternehmerische Zukunftsstrategien hochvermögender Adressen. Wir erarbeiten umsetzbare Erkenntnisse für langfristigen Erfolg und helfen, für den individuellen Fall leistungsfähige Strategien zu entwickeln und umzusetzen. Wir arbeiten unabhängig und stehen im Austausch mit über 250 Unternehmerfamilien im DACH-Raum, die sich als Teilnehmer und Förderer einbringen und unser Wissen nutzen.

Das macht ResFutura zu einer etablierten exklusiven Plattform für Austausch auf Augenhöhe und zu einem leistungsfähigen Partner für anspruchsvolle Strategiegestaltung.

WWF

WWF Deutschland

Vanessa Bolmer

Vanessa Bolmer

Der WWF Deutschland bringt langjährige Erfahrung an der Schnittstelle von Realwirtschaft und Finanzsektor mit, wenn es um nachhaltigen Umbau geht. Dazu gehören Szenarien und sektorspezifische Transformationsanforderungen, ihre Übersetzung in Transitionspläne von Unternehmen sowie die Begleitung von Portfoliosteuerung und Zielsetzung für Investments in liquiden Anlageklassen.

Der WWF Deutschland ist strategischer Partner der von den Vereinten Nationen einberufenen Net-Zero Asset Owner Alliance und unterstützt deren Ziel klimaneutraler Investmentportfolios bis 2050.

Starke Partner


Initiatoren
Förderer
Verbände

Initiatoren

Transforming Performance beruht auf der Initiative einiger hochvermögender Adressen, die überzeugt sind, dass künftiger Erfolg eine neue Art des Wirtschaftens erfordert. Sie haben das Projekt angestoßen und begleitet und sind zugleich seine Ankerförderer. Auf eigenen Wunsch werden sie nicht namentlich genannt.

Transforming Performance wird zudem unterstützt von:

Förderer

Projektpartner

Verbände

Teilnehmerkreis
und zentrale Befunde


Teilnehmer
Relevanzempfinden
Umsetzung

Nach über 20 Monaten intensiver Arbeit liefert Transforming Performance jetzt erstmals eine breite Datengrundlage dazu, wie Beteiligungsgesellschaften Transformation in Strategie, Organisation, Investmentprozess und Allokation verankern. Die aktuelle Erhebung fokussiert innerhalb des breiten Themenfelds Transformation Klima- und Naturaspekte.

Der Teilnehmerkreis

Daten geliefert hat eine heterogene Gruppe aus 129 Private Equity- und Venture Capital-Gesellschaften mit zusammen über zwei Billionen Euro Assets under Management.

Marktsegmente

Dazu fünf Gesellschaften ohne Zuordnung zu einem dieser Segmente.

Hauptsitz

Sonstige: Spanien, Italien, Irland, Polen, Vereinigte Arabische Emirate.

Größenklasse auf Basis der Assets under Management

Dazu fünf Gesellschaften ohne Zuordnung zu PE oder VC.

n = 129. Quelle: Transforming Performance, 2026.

Transformation ist im Mainstream angekommen. Konsequent verankert ist sie bislang selten.

89 %

integrieren Transformation in ihre Investmententscheidungen

75 %

bewerten Transformation als relevant für die eigene Strategie

36 %

verankern Transformation in mindestens fünf von sieben Prozessphasen

9 %

binden Transformation lückenlos ein von Strategie bis Vergütung

Acht Befunde auf einen Blick

Der Report liefert tiefe Einblicke und veranschaulicht die Daten mit vielfältigen Abbildungen.
Das Executive Summary fasst die Ergebnisse in acht Befunden zusammen.

  1. Relevanz
    und Verankerung

    Neun von zehn Gesellschaften berücksichtigen Transformation in Investmententscheidungen. Verfolgt man die Kette von der Strategie bis zur finanziellen Anreizkopplung, wird das Feld mit jeder Stufe kleiner: Lückenlos verankern sie nur neun Prozent.

  2. Signal
    und Substanz

    Sieben von zehn Häusern sind Mitglied mindestens einer Transformations- oder Nachhaltigkeitsinitiative. Die Verankerung bleibt gleichwohl lückenhaft: Unterzeichner der PRI haben nur zu 38 Prozent konkrete Transformationspläne und zu 22 Prozent ein Net-Zero-Ziel.

  3. Größe
    und Segment

    Größere Häuser bearbeiten Transformation häufiger, aber nicht tiefer. Das Marktsegment macht einen Unterschied in der Tiefe, nicht in der Frage, ob ein Haus Transformation überhaupt systematisch bearbeitet. Transformationskompetenz lässt sich entsprechend nicht an diesen Strukturgrößen ablesen.

  4. Wirtschaftlichkeit
    und Allokation

    Vier von fünf Gesellschaften halten Climate Solution Assets, meist mit Portfolioanteilen deutlich unterhalb von 50 Prozent. Die Gründe sind ökonomischer Natur: Industrietrends und Sektorattraktivität liegen mit 83 und 80 Prozent weit vor Regulierung und Investorendruck.

  5. Performanceeffekte
    und Dynamik

    Mehr als vier von zehn Gesellschaften berichten positive Performancebeiträge, nur zwei Prozent negative. Die positive Einschätzung des Performancebeitrags und die Verankerungstiefe korrelieren deutlich.

  6. Entwicklung
    und Reife

    Vier Reifecluster zeigen die Entwicklungsstufen des Marktes: 14 Prozent erreichen die Spitzengruppe, 16 Prozent stehen noch am Anfang. In die Spitzengruppe gelangt dabei nur, wer neben dem Mindestscore u. a. Transformationsziele an finanzielle Anreize koppelt.

  7. Investoren
    und ihre Partner

    Investorenanforderungen wirken – vor allem dort, wo zusätzlich Verantwortlichkeit formal geregelt ist. Um Transformationssubstanz vom reinen Signal zu unterscheiden, braucht es spezifische, aber nicht viele Fragen. Die Checklisten im Report liefern die wesentlichen.

  8. Das große
    Ganze

    Transformation findet dort statt, wo ein Haus wirtschaftliche Chancen erkennt und strategische Ziele mit Prozessen, Verantwortlichkeit und Anreizen verbindet. Die innere Kopplung der Elemente ist ein wesentlicher Maßstab für die Transformationskompetenz der Gesellschaften.

Substanz oder Signal


Prüffragen für Investoren an Beteiligungsgesellschaften
Prüffragen für Beteiligungsgesellschaften zur Statusklärung

Wie tief reicht die Transformationskompetenz einer Beteiligungsgesellschaft – unabhängig davon, was sie erklärt? Der Check für Beteiligungsgesellschaften fragt zehn Punkte in fünf Stufen ab, jeweils für Klima und Natur getrennt, als Teilnehmer können Sie Ihre Position gegenüber den 128 weiteren Teilnehmern bei uns erfragen.

Für Investoren zur Prüfung
von Beteiligungsgesellschaften

Verschaffen Sie sich einen Überblick, an welchen Stellen Sie für ein Verständnis der Transformationsleistung im Gespräch mit einer Beteiligungsgesellschaft tiefer fragen sollten – mit konkreten Fragen für das nächste Gespräch.

Für Private Equity- und
Venture Capital-Gesellschaften

Prüfen Sie für sich selbst, ob die Kette verschiedener transformations-wesentlicher Elemente hält, bzw. wo sie gegebenenfalls reißt und welcher Schritt für eine effiziente Vertiefung als Nächstes ansteht.

Selbstcheck: Wo Ihr Haus im Vergleich zu den befragten Gesellschaften steht, ordnen wir gern persönlich für Sie ein. Eine kurze Mail genügt.

Studie und Executive Summary

Kostenfrei und ohne Registrierung.

Die Studie ist ab dem 30. Oktober exklusiv für Projektpartner und Teilnehmer und ab dem 3. November für alle Interessierten verfügbar.

Die Studie

Transforming Performance. Wer die Erfolgsunternehmen von morgen entwickelt

Vollständige Studie, deutsch, mit den Checklisten für Investoren und Beteiligungsgesellschaften

Executive Summary

Die zentralen Befunde auf wenigen Seiten

Presse

Presseanfragen: kontakt@resfutura.org (ResFutura) · presse@wwf.de (WWF Deutschland)

Fragen zum Projekt

Was heißt Transformation in dieser Studie?

Gemeint ist der Umbau von Unternehmen, um unter den veränderten geopolitischen, technologischen, ökologischen und demografischen Rahmenbedingungen langfristig Erfolgsfähigkeit zu sichern. Die Studie fokussiert mit Klima und Natur zwei Bereiche, die im Sinne von Adaption und Mitigation wirtschaftlich wesentlich sind und zugleich die erforderliche Datenverfügbarkeit aufweisen.

Warum haben Gesellschaften teilgenommen?

Teilnehmern bietet sich die bislang einmalige Chance auf ein unabhängiges Benchmarking. Wer zukunftsfähige Unternehmen gestalten will, findet in Transforming Performance eine nützliche Grundlage für interne Standortbestimmung, Strategieentwicklung und eine glaubwürdige Kommunikation mit Investoren.

Welche Daten wertet das Projekt aus?

Transforming Performance hat belastbare Angaben zur Transformationsposition der Gesellschaften erhoben: Einschätzung der strategischen Relevanz, Strategien, Angaben zum Investmentprozess, zu Governance, Anreizsystemen und konkrete Portfoliofakten. Erfasst wurden qualitative und quantitative Aspekte.

Wie geht es weiter?

Der Forschungs- und Strategiereport und das Executive Summary stehen für Sie ab dem 3. November hier zum Download bereit. Im nächsten Schritt diskutieren wir die Befunde und ihre Handlungsimplikationen in verschiedenen Formaten mit Investmentgesellschaften und Investoren. Wenn Sie über die nächsten Aktivitäten informiert werden möchten oder sich direkten Austausch wünschen, melden Sie sich bei uns.

Sie möchten über die Ergebnisse sprechen?

Wir freuen uns auf Ihre Nachricht, ob Sie Investor, Fondsmanager oder teilnehmende Gesellschaft sind.